© Die Dame in Prosa und der Kavalier am Klavier

Auswahl:

"Die Dame in Prosa und der Kavalier am Klavier geben der tragisch -

komischen Poesie in den Gedichten von Michael Ende eine funkelnde Aura"

Gerhard Königer

Schwäbische Post 07.07. 2016

"Eine Stunde der leisen Muse und der großen Kleinkunst"

Ipf- und Jagst -Zeitung 06. 07. 2016

"Fred Brunner, ein Meister bunter Klangfarben und sensibler Melodien"

Ipf- und Jagst -Zeitung 06. 07. 2016

"Mit ihrer klaren, ungekünstelten Stimme verlieh die Schauspielerin Sarah Hieber

den gesprochenen wie gesungenen Gedichten eine tiefe Authentizität...."

Peter Köhler

Augsburger Allgemeine 23.12. 2015

"Zauberhaft schön, herrlich skurril"

Peter Köhler

Augsburger Allgemeine 23.12. 2015

"Eine zwischen bittersüß und heiter, skurril und melancholisch,

ernst und spöttisch changierende, federleichte literarisch-musikalische Sternstunde"

"Sarah Hieber und Fred Brunner haben das Kunststück zuwege gebracht,

Endes lyrischen Schätzen gerecht zu werden, ihnen melodischen Klang und

ausdrucksstarke Stimme zu geben und sie zu einem bunten Teppich zu weben,

auf dem die Zuhörer ins Reich der Träume davonflogen."

Petra Rapp-Neumann

Ipf- und Jagst-Zeitung 25.01.2015

"Sarah Hieber und ihr kongenialer Partner tanzen nicht auf der Leere,

wie so viele andere im schnelllebigen Kleinkunstbetrieb.

Die beiden „Traumfischer“ füllen die Leere mit wärmender Poesie.

Und mag sie nur noch aus den drei Silben „lalala“ bestehen –

die Menschen im Saale sangen sie mit verklärten Traum-Augen. Noch lange."

Wolfgang Nussbaumer

© Schwäbische Post 25.01.2015

"Ein sinnliches Konzert voller melancholischer Poesie und klanglicher Kostbarkeiten"

"Sämtliche Arrangements gingen tief unter die Haut und bewirkten etwas unglaubliches:

Man konnte sich nur schwerlich zwischen Lachen und Weinen entscheiden"

"Ein wunderschöner musikalischer Abend,  der direkt das Herz

des Zuhörers erreicht -poetisch, lyrisch und einfach schön."

Thomas Hack

Augsburger Allgemeine 11.03.2013

"Brunners Piano konnte schluchzen, trauern, schleichen und schreien."

Eric Zwang-Eriksson

Augsburger Allgemeine 24. April 2012